Einen eigenen Minecraft-Server zu erstellen ist die flexibelste Variante, wenn eure gemeinsame Welt unabhängig vom Spiel eines einzelnen Hosts erreichbar sein soll. Diese Anleitung richtet sich an Minecraft: Java Edition 26.2 unter Windows und berücksichtigt mehrere Änderungen, die ältere Server-Guides inzwischen überholt haben.
Ihr richtet einen Vanilla-Dedicated-Server auf eurem eigenen PC ein, testet ihn zuerst lokal und macht ihn erst danach gezielt für Freunde im Internet erreichbar. Dazu gehören Java 25, die offizielle Server-JAR, Windows-Firewall, Router-Portfreigabe, typische DS-Lite-/IPv6-Probleme, Sicherheit, Backups und die aktuelle Serverkonfiguration.
Datenstand: Minecraft: Java Edition 26.2 | Plattform: Windows-PC | Java: Java 25 | Stand: 18. August 2026
Wichtig: Dieser Guide behandelt die Java Edition. Minecraft Bedrock verwendet eine separate Dedicated-Server-Software und ist nicht mit dem hier beschriebenen Vanilla-Java-Server gleichzusetzen.
Dedicated Server, LAN oder Realms – was passt zu euch?
Für eine kurze Koop-Runde im selben Heimnetz reicht eine per LAN geöffnete Java-Welt. Soll die Welt dagegen auch laufen, wenn der ursprüngliche Weltbesitzer Minecraft nicht geöffnet hat, braucht ihr einen dauerhaft laufenden Server beziehungsweise einen Hosting-Dienst. Minecraft Realms ist Mojangs verwaltete Alternative, wenn ihr euch nicht selbst um Java, Netzwerkfreigaben, Updates und Backups kümmern möchtet.
| Variante | Geeignet für | Wichtigster Unterschied |
|---|---|---|
| LAN-Welt | Gemeinsames Spielen im selben lokalen Netzwerk | Die Welt läuft nur beim Host und ist nicht als dauerhaft erreichbarer Internetserver gedacht. |
| Minecraft Realms | Private Welt ohne eigene Serververwaltung | Mojang hostet die Welt; eingeladenen Spielern steht sie auch zur Verfügung, wenn der Besitzer nicht online ist. |
| Eigener Dedicated Server | Dauerhafte Java-Welt mit voller Kontrolle über Dateien und Einstellungen | Ihr verwaltet Serverdateien, Java, Netzwerkzugriff, Updates und Backups selbst. |
Die Freundesliste in Java 26.2 ersetzt keinen eigenen Server
Während der Entwicklung von Java 26.2 testete Mojang zusätzlich Online-Peer-to-Peer für Einzelspielerwelten. Diese Funktion wurde vor dem finalen Release wieder entfernt, weil sie laut Mojang noch nicht die gewünschte Qualität erreichte. Die mit 26.2 veröffentlichte Freundesliste ist deshalb kein Ersatz für einen Dedicated Server oder Realms. Achtet bei Anleitungen zu diesem Thema darauf, ob sie sich auf einen alten 26.2-Snapshot statt auf die veröffentlichte Version beziehen.
Minecraft Java oder Bedrock – welchen Server braucht ihr?
Die offizielle Server-JAR, die wir in diesem Guide verwenden, ist ausschließlich für Minecraft: Java Edition vorgesehen. Mojang bietet für Bedrock Edition eine eigene Dedicated-Server-Software an.
Wenn eure Gruppe Java Edition auf Windows, Linux oder macOS nutzt, passt diese Anleitung. Ein normaler Vanilla-Java-Server ist dagegen nicht automatisch ein gemeinsamer Server für Java- und Bedrock-Spieler. Für Bedrock oder eine gemischte Gruppe benötigt ihr einen dafür vorgesehenen Aufbau, den ihr separat prüfen solltet.
Voraussetzungen für Minecraft Java 26.2
Seit dem 26.1-Zweig benötigt Minecraft: Java Edition Java 25. Mojang hat gleichzeitig die mitgelieferte Java-Laufzeit auf den Microsoft Build of OpenJDK 25 umgestellt. Für die separat gestartete Dedicated-Server-JAR muss Java deshalb ebenfalls in einer passenden Version über die Kommandozeile erreichbar sein.
Eine starre Tabelle nach dem Muster „X Spieler brauchen Y GB RAM“ verwenden wir bewusst nicht. Der tatsächliche Bedarf hängt unter anderem von Welt, gleichzeitig geladenen Bereichen und zusätzlicher Serversoftware ab. Mojangs aktuelle Downloadseite startet den Vanilla-Server in ihrem Beispiel mit -Xms4G und -Xmx4G, also 4 GB Java-Heap.
Für diesen Guide benötigt ihr:
- einen Windows-PC, auf dem der Server laufen soll,
- Java 25,
- die aktuelle offizielle Minecraft-Java-Server-JAR,
- zusätzlichen freien Arbeitsspeicher für Windows und gegebenenfalls euren gleichzeitig laufenden Minecraft-Client,
- für Zugriffe aus dem Internet administrativen Zugriff auf Windows-Firewall und Router.
Minecraft-Server unter Windows erstellen
Schritt 1 – Java 25 installieren und prüfen
Installiert Java 25 aus einer vertrauenswürdigen Quelle. Unter Windows könnt ihr beispielsweise den Microsoft Build of OpenJDK 25 verwenden; Mojang setzt seit Java Edition 26.1 ebenfalls auf Microsoft OpenJDK 25.
Öffnet danach Windows Terminal oder die Eingabeaufforderung und gebt ein:
java -version
Die Ausgabe muss Java 25 erkennen lassen. Meldet Windows stattdessen, dass java nicht gefunden wurde, behebt zuerst die Installation beziehungsweise die PATH-Umgebungsvariable. Mojangs Server-Downloadseite setzt ausdrücklich voraus, dass Java über die Kommandozeile verfügbar ist.
Schritt 2 – aktuelle Minecraft-Server-JAR herunterladen
- Erstellt einen eigenen Ordner, beispielsweise
C:\MinecraftServer. - Öffnet die offizielle Downloadseite für den Minecraft: Java Edition-Server.
- Ladet die dort angebotene aktuelle Server-JAR herunter und verschiebt sie in euren Serverordner.
- Für die folgenden Befehle könnt ihr die Datei der Übersicht halber in
server.jarumbenennen.
Verwendet für einen Vanilla-Server die von Mojang bereitgestellte JAR. Wenn ihr später Paper, Fabric, NeoForge oder andere Serversoftware einsetzen möchtet, prüft deren Installation und Versionskompatibilität separat.
Schritt 3 – Server zum ersten Mal starten
Öffnet ein Terminal im Ordner C:\MinecraftServer und startet die umbenannte JAR mit:
java -Xmx4G -Xms4G -jar server.jar nogui
Die beiden Speicherparameter entsprechen dem aktuellen Startbeispiel von Mojang. nogui startet den Server ohne grafische Serveroberfläche; laut Mojang könnt ihr diesen Zusatz weglassen, wenn ihr die GUI verwenden möchtet.
Beim ersten Einrichten erzeugt der Dedicated Server seine Konfigurationsdateien, darunter eula.txt. Lest die Minecraft-EULA und setzt den darin vorgesehenen EULA-Wert nur dann auf Zustimmung, wenn ihr die Bedingungen akzeptiert. Startet den Server anschließend erneut.
Optional eine start.bat anlegen
Damit ihr den Startbefehl nicht jedes Mal neu eingeben müsst, könnt ihr im Serverordner eine Datei start.bat mit folgendem Inhalt anlegen:
@echo off
java -Xmx4G -Xms4G -jar server.jar nogui
pause
Startet den Server danach per Doppelklick auf start.bat. Beendet einen laufenden Server möglichst über den Konsolenbefehl stop, bevor ihr das Fenster schließt oder Dateien sichert.
Server zuerst lokal testen
Ändert nicht gleichzeitig Server, Windows-Firewall und Router. Prüft zuerst, ob der Minecraft-Server selbst funktioniert. So könnt ihr einen Installationsfehler von einem Netzwerkproblem unterscheiden.
- Startet den Dedicated Server und wartet, bis der Start abgeschlossen ist.
- Startet Minecraft: Java Edition in derselben Version wie der Server.
- Öffnet den Mehrspieler-Bereich und verbindet euch auf demselben PC mit
localhost. - Testet anschließend von einem zweiten Rechner im Heimnetz die lokale IPv4-Adresse des Server-PCs. Unter Windows findet ihr sie mit
ipconfig.
Funktioniert localhost, aber kein zweiter PC im Heimnetz erreicht den Server, liegt die Ursache eher bei Netzwerkprofil oder Firewall. Mojang weist außerdem darauf hin, dass Client und Server dieselbe Minecraft-Version verwenden müssen.
Windows-Firewall richtig freigeben
Schaltet die Windows-Firewall nicht ab, nur damit Minecraft funktioniert. Microsoft bewertet es als weniger riskant, eine benötigte Anwendung gezielt durch die Firewall zuzulassen, als dauerhaft einen Port in der Windows-Firewall zu öffnen.
- Öffnet Windows-Sicherheit.
- Wechselt zu Firewall & Netzwerkschutz.
- Öffnet Zugriff von App durch Firewall zulassen.
- Erlaubt die Java-Anwendung, mit der ihr den Server tatsächlich startet.
- Beschränkt die Freigabe auf das Netzwerkprofil, das ihr benötigt. Ein vertrauenswürdiges Heimnetz sollte unter Windows normalerweise als privates Netzwerk eingerichtet sein.
Öffnet nur die Freigaben, die ihr tatsächlich benötigt, und entfernt sie wieder, wenn ihr den Server dauerhaft außer Betrieb nehmt.
Minecraft-Server für Freunde im Internet freigeben
Ein lokal funktionierender Dedicated Server ist aus dem Internet noch nicht automatisch erreichbar. Für einen klassischen selbst gehosteten Java-Server müsst ihr den Minecraft-Port im Router gezielt an den Server-PC weiterleiten.
Port 25565 im Router weiterleiten
Minecraft Java verwendet standardmäßig Port 25565. Für den normalen Spielserver richtet ihr im Router eine TCP-Weiterleitung auf die lokale IPv4-Adresse des Server-PCs ein:
| Einstellung | Wert |
|---|---|
| Protokoll | TCP |
| Externer Port | 25565 |
| Interner Port | 25565 |
| Ziel | Lokale IPv4-Adresse des Server-PCs |
Die Menünamen unterscheiden sich je nach Router. Reserviert dem Server-PC nach Möglichkeit dauerhaft dieselbe lokale Adresse, damit die Weiterleitung nicht nach einem späteren DHCP-Adresswechsel auf das falsche Gerät zeigt.
Verwendet keinen Exposed Host beziehungsweise keine pauschale DMZ-Freigabe nur für Minecraft. AVM weist bei der FRITZ!Box ausdrücklich darauf hin, dass ein Exposed Host alle nicht anderweitig zugeordneten Internetanfragen an dieses Gerät weiterleitet und die Router-Firewall dafür nicht mehr schützt. Eine gezielte Portfreigabe ist sicherer.
Portfreigabe funktioniert nicht – DS-Lite und IPv6 prüfen
Funktioniert der Server im Heimnetz, aber nicht über eure öffentliche IPv4-Adresse, prüft euren Internetanschluss. Bei DS-Lite findet die IPv4-NAT laut AVM nicht mehr in eurem eigenen Router, sondern beim AFTR-Server des Internetanbieters statt. Klassisches eingehendes IPv4-Portforwarding kann dadurch scheitern, obwohl eure lokale Routerregel korrekt aussieht.
Prüft im Router, ob ihr eine eigene öffentliche IPv4-Adresse erhaltet oder ob DS-Lite beziehungsweise ein vergleichbarer Provider-NAT-Aufbau verwendet wird. Mögliche Auswege hängen vom Anschluss und Anbieter ab, etwa echtes Dual Stack beziehungsweise eine öffentliche IPv4. IPv6-Freigaben sind technisch ebenfalls möglich, setzen aber voraus, dass die Spieler den Server über IPv6 erreichen können.
Wenn ihr an dieser Stelle unsicher seid, öffnet nicht wahllos weitere Ports. Prüft zuerst Anschlussart, öffentliche Adresse und die Weiterleitung auf das richtige lokale Gerät.
So verbinden sich eure Freunde mit dem Server
Im Heimnetz verwendet ihr die lokale Adresse des Server-PCs. Freunde außerhalb eures Heimnetzes benötigen die von außen erreichbare Serveradresse. Im Minecraft-Mehrspieler-Menü können sie den Server über Server hinzufügen speichern und anschließend beitreten.
Verwendet ihr den Standardport 25565, genügt normalerweise die Serveradresse. Bei einem abweichenden Port wird die Adresse als adresse:port angegeben.
Gebt eure öffentliche IP-Adresse nicht unnötig in öffentlichen Chats, Foren oder Social-Media-Posts weiter. Für einen privaten Koop-Server reicht es, die Verbindungsdaten gezielt an eure Mitspieler zu schicken.
Server 26.2 aktuell konfigurieren
Viele ältere Minecraft-Server-Guides sind bei server.properties inzwischen veraltet. Seit Java Edition 1.21.9 wurden mehrere frühere Server-Properties in Game Rules verschoben, damit sie im laufenden Server geändert werden können.
Unter anderem wurden diese alten Properties entfernt:
pvp→ Game Rulepvpspawn-monsters→ Game RulespawnMonstersenable-command-block→ Game RulecommandBlocksEnabledallow-nether→ Game RuleallowEnteringNetherUsingPortals
Wenn eine ältere Anleitung euch beispielsweise zu pvp=false in server.properties schickt, passt dieser Schritt nicht mehr zu aktuellen Versionen. Mit ausreichenden Rechten könnt ihr entsprechende Regeln stattdessen im Spiel ändern, beispielsweise:
/gamerule pvp false
Java 26.2 hat außerdem neue Properties für getrennte Spam-Schwellen von Chat und Commands eingeführt. Übernehmt deshalb keine vollständige server.properties aus einem alten Blogbeitrag. Lasst eure aktuelle Server-JAR die Datei erzeugen und ändert nur die Werte, deren Funktion ihr für eure Version geprüft habt.
Privaten Koop-Server absichern
Ein Internetserver ist von außen erreichbar und sollte deshalb nicht unnötig offen betrieben werden. Für einen privaten Freundeskreis empfehlen sich einige einfache Regeln:
- Aktiviert die servereigene Whitelist beziehungsweise Allowlist und nehmt nur die vorgesehenen Mitspieler auf.
- Vergebt Operator-Rechte nur an Personen, die sie wirklich benötigen.
- Lasst die Minecraft-Authentifizierung für einen normalen privaten Online-Server aktiviert; schaltet Schutzfunktionen nicht nur deshalb aus, weil ein alter Guide es verlangt.
- Öffnet am Router nur den benötigten Spielport und keine unnötigen zusätzlichen Dienste.
- Aktiviert das Minecraft Server Management Protocol nicht, wenn ihr es nicht gezielt benötigt. Mojang liefert diese Verwaltungs-API standardmäßig deaktiviert aus.
- Haltet Server-JAR und Java auf einem für eure Minecraft-Version vorgesehenen Stand.
Gebt in der Serverkonsole help ein, wenn ihr die aktuell verfügbaren Verwaltungsbefehle eurer konkreten Serverversion prüfen möchtet.
Backups und Updates ohne Weltverlust
Ein selbst gehosteter Server bedeutet auch, dass ihr für eure Weltdateien verantwortlich seid. Erstellt deshalb regelmäßig Sicherungen und besonders vor Minecraft-Updates, Änderungen an der Serversoftware oder größeren Konfigurationsarbeiten.
- Beendet den Server sauber mit
stop. - Kopiert den Serverordner beziehungsweise mindestens Welt- und Konfigurationsdaten an einen separaten Speicherort.
- Prüft, ob die Sicherung tatsächlich vorhanden und lesbar ist.
- Ladet für ein Update die neue Server-JAR ausschließlich aus einer vertrauenswürdigen Quelle, bei Vanilla am besten direkt von Mojang.
- Startet die aktualisierte Version zunächst mit einer vorhandenen Sicherung im Rücken und prüft Log, Welt und Verbindung, bevor ihr den Server wieder dauerhaft freigebt.
Client und Server müssen für eine normale Verbindung versionsseitig zusammenpassen. Informiert eure Gruppe deshalb vor einem Update, auf welche Minecraft-Version der Server wechselt.
Minecraft-Server funktioniert nicht – Fehler systematisch eingrenzen
| Problem | Was ihr zuerst prüfen solltet |
|---|---|
java wird nicht gefunden | Java-25-Installation und PATH mit java -version prüfen. |
| Server startet nach dem ersten Lauf nicht vollständig | eula.txt und die Konsolenausgabe prüfen; der EULA nur zustimmen, wenn ihr sie akzeptiert. |
localhost funktioniert nicht | Serverprozess, Serverversion, Java-Version und Konsolenfehler prüfen. Router und Portfreigabe sind an diesem Punkt noch nicht die Ursache. |
localhost funktioniert, LAN nicht | Windows-Netzwerkprofil, Firewallfreigabe und lokale IP-Adresse prüfen. |
| LAN funktioniert, Freunde aus dem Internet kommen nicht hinein | Routerweiterleitung, Ziel-IP, öffentliche IPv4, DS-Lite/Provider-NAT und laufenden Server prüfen. |
| „Incompatible version“ oder Versionsfehler | Client und Server auf dieselbe Minecraft-Version bringen. |
| Portfreigabe zeigt auf den falschen PC | Lokale Server-IP prüfen und im Router eine dauerhafte DHCP-Zuordnung beziehungsweise Adressreservierung einrichten. |
Ändert immer nur eine Fehlerquelle nach der anderen. Wenn ihr gleichzeitig Java, Firewall, Router und Serverkonfiguration verändert, lässt sich später kaum feststellen, welcher Schritt das Problem tatsächlich gelöst oder verursacht hat.
Was dieser Guide gegenüber älteren Anleitungen anders macht
Für aktuelle Minecraft-Versionen sind drei Punkte besonders wichtig: Java 25 ist seit 26.1 Voraussetzung, mehrere frühere server.properties-Optionen sind seit 1.21.9 Game Rules und die kurzzeitig getestete Online-P2P-Funktion von 26.2 wurde vor Veröffentlichung wieder entfernt.
Deshalb basiert die Anleitung nicht auf einer kopierten alten Serverkonfiguration. Ihr startet mit der aktuellen Mojang-JAR, testet den Server zuerst lokal, öffnet danach nur den benötigten Netzwerkzugang und behaltet einen klaren Rückweg über Backups. Das macht die Einrichtung etwas strukturierter, erspart aber viele typische Fehler bei veralteten Tutorials.
Quellen
- Mojang – Minecraft: Java Edition Server Download – aktuelle Server-JAR, Java-Kommandozeile und offizieller Startbefehl.
- Mojang – Minecraft Java Edition 26.2 – aktueller Release-Stand und Änderungen an Server Properties.
- Mojang – Minecraft 26.1 Snapshot 1 – Java 25 und Microsoft OpenJDK 25.
- Mojang – Minecraft Java Edition 1.21.9 – Verschiebung mehrerer Server Properties in Game Rules.
- Mojang – Java 26.2 Pre-Release 1 – Entfernung der zuvor getesteten Peer-to-Peer-Funktion.
- Mojang – Minecraft Realms – verwaltete Serveralternative für Java und Bedrock.
- Microsoft Support – Risiken von Windows-Firewall-Freigaben – App-Freigabe gegenüber dauerhaft geöffneten Firewall-Ports.
- AVM – FRITZ!Box Portfreigabe – gezielte Portfreigabe und Warnung vor Exposed Host.