Neue Bosse und Klassen-Reworks für Space Marine 2

Saber bestätigt Bosse für beide kommenden Year-3-Operations, neue Extremis-Gegner, Vanguard- und Heavy-Reworks sowie weitere Koop-Verbesserungen.

coop-legends.de als bevorzugte Quelle hinzufügen.

Ein Space Marine aus Warhammer 40,000: Space Marine 2 in einer offiziellen Spielszene
Quelle: Focus Entertainment / Saber Interactive

Übersicht

Saber Interactive hat am 5. Oktober 2026 zahlreiche Details zur weiteren Entwicklung von Warhammer 40,000: Space Marine 2 bestätigt. Beide kommenden Year-3-Operations sollen eigene Bosse erhalten. Dazu kommen neue Extremis-Gegner, weitere Klassen-Reworks und technische Verbesserungen, die besonders im Koop relevant sind.

Beide kommenden Operations bekommen Bosse

Game Director Dmitry Grigorenko bestätigt in der offiziellen Q&A-Zusammenfassung, dass beide noch angekündigten Year-3-Operations Bosskämpfe enthalten werden. Außerdem sind neue Extremis-Gegner geplant. Details zu diesen Gegnern hält das Team noch zurück.

Über die zwei in der Year-3-Roadmap genannten Operations hinaus ist derzeit keine weitere Operation bestätigt. Grigorenko deutet jedoch an, dass intern langfristig ein deutlich größerer Operations-Pool gewünscht ist.

Vanguard kommt vor Heavy an die Reihe

Beim nächsten Klassen-Rework ist die Reihenfolge festgelegt: Vanguard zuerst, danach Heavy. Beim Heavy soll vor allem die Iron-Halo-Fähigkeit im Mittelpunkt stehen.

Zusätzlich arbeitet Saber an einer vierten Perk-Reihe. Diese soll nicht nur einfache Werte erhöhen, sondern deutlich mehr Build-Varianten ermöglichen und teilweise spielstilprägende Perks enthalten. Auch das Prestige-System soll überarbeitet werden.

Crossplay-Textchat und kürzere Ladezeiten

Für Koop-Gruppen über mehrere Plattformen ist eine weitere Aussage relevant: Crossplay-Textchat befindet sich in Arbeit. Einen Veröffentlichungstermin nennt Saber dafür noch nicht.

Parallel optimiert das Team die Ladezeiten. Größere Codeänderungen verteilen sich auf Patch 15 und Patch 16; sobald alle Teile live sind, rechnet Saber mit ungefähr 30 Prozent kürzeren Ladezeiten.

Mission-Ende soll weniger Leerlauf verursachen

Saber diskutiert außerdem Änderungen am Ablauf nach Missionsende. Ziel ist, unnötige Ladephasen und Wartezeiten zu reduzieren. Die Arbeiten beginnen laut Q&A zunächst beim PvP, sollen aber auch anderen Modi zugutekommen.

Quelle: Focus Entertainment – Q&A Recap vom 5. Oktober 2026.

Lasst uns wissen ob euch der Inhalt gefallen hat!

Euer Feedback hilft uns, den Inhalt von coop-legends.de zu verbessern.

Danke für dein Feedback!

Haben wir etwas vergessen? Gebt uns Bescheid!