Facepunch schaltet mit dem August-Patch einen frischen Hardcore-Refresh frei und dreht gleichzeitig an wichtigen Stellschrauben fürs Grundspiel: neues Menü, bis zu 65 Prozent kürzere Ladezeiten und spürbare QoL-Verbesserungen.
Das steckt im Hardcore-Refresh
Im Hardcore-Modus kehrt Fog of War zurück: Die Karte deckt sich erst auf, wenn ihr sie tatsächlich erkundet. Navigiert wird mit einem neuen Kompass als Hand-Item; ohne ihn zeigt die Karte eure Position nicht an. Feuerwaffen lassen sich nicht mehr craften oder erforschen, Munition kostet 5x mehr. Außerdem steigen die Respawn-Cooldowns auf 15 Minuten (Schlafsack) bzw. 10 Minuten (Bett), und der Upkeep eurer Basis verdoppelt sich. Das zielt auf höhere Risiken, präzisere Entscheidungen und kompaktere Base-Designs. Traut ihr euch, ohne Waffen-Crafting in die nächste Koop-Session?
Mehr QoL, Technik und Termine
Neben Hardcore gibt’s ein runderneutes Hauptmenü mit besserer Navigation, Map-Vorschau vor dem Serverbeitritt, aufgeräumtem Store und Skin-Viewer. Unter der Haube sorgt eine neue Ladepipeline für bis zu 65 Prozent schnellere Übergänge vom Desktop bis auf den Server; Speichernutzung sinkt um 10–20 Prozent. Volumetrische Wolken, verbesserte Atmosphäre und Folienselbstschatten polieren die Optik. Projektile werden geballt berechnet, was Gefechte flüssiger macht. Metalldetektoren können jetzt vergrabene Waffen aufspüren, etwa nach Raids. Wie verändert das eure Arbeitsteilung im Koop: mehr Scavenging oder weiter Vollgas auf Raids?
Zusätzlich läuft Home‑Brewed 3 – Twitch Drops vom 7. bis 17. August; parallel ist Rust diese Woche 50 Prozent günstiger.
Serveradmins aufgepasst: Änderungen an secure/encryption greifen jetzt; ältere Flags werden zum 4. September 2025 abgeschaltet bzw. angehoben.
Wird Hardcore mit teurer Munition, doppeltem Upkeep und Kompass-Zwang für euch endlich das taktische PvE‑Koop, das ihr sucht – oder überdreht Facepunch die Schraube?
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